Evi Allemann, Nationalrätin SP, Juristin
Roger Blum, ehemaliger Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Bern
"Sollen künftig mündige Schweizerinnen und Schweizer erst dem Volk beitreten müssen, wenn sie ihre demokratischen Rechte ausüben wollen? Das wäre etwa dasselbe wie eine StudentInnenschaft (SUB), der die Studierenden der Universität Bern nicht mehr automatisch angehören. Funktionierende Körperschaften brauchen die Legitimation durch eine breite Basis wie eine funktionierende Demokratie."
Marina Bolzli, Autorin und ehemaliges SUB-Mitglied aus Bern
"Die SUB als Vertreterin der Studierenden ist für mich unerlässlich. In der Hochschulpolitik müssen sich auch die Betroffenen in einem institutionalisiertenRahmen äussern können, deshalb wäre es fatal, wenn die automatische Mitgliedschaft abgeschafft werden würde - denn Hochschulpolitik betrifft alle Studierenden."
André Daguet, Nationalrat SP
Julia Eckert, Professorin für Sozialanthropologie an der Uni Bern
Natalie Imboden, Stadträtin Bern Grünes Bündnis
Margret Kiener-Nellen, Nationalrätin SP, Rechtsanwältin
Pedro Lenz, Dichter, Schriftsteller, Kolumnist aus Bern
Christine Michel, Stadträtin SP/Juso
Patrizia Mordini, Stadträtin SP/Juso:
Ich sage klar Ja zur SUB!. Als Stimme der Studierenden ist die SUB unverzichtbar. Die politische Studierendenvertretung, das Dienstleistungsangebot mit Wohn- und Stellenvermittlung, Rechtsberatung und Mentoring sowie die kulturellen Anlässe müssen erhalten bleiben!"
Corinne Schärer, Grossrätin Kanton Bern Grüne:"Ich unterstütze die SUB, da es unbedingt eine zuverlässige und gute Vertretung der Interessen der Studienrenden braucht. Zudem bietet die SUB gute und günstige Dienstleistungen an, um den Studierenden das Leben zu erleichtern. So trägt die SUB auch dazu bei, dass sich neue Studierende rasch an der Universität Bern zu Hause fühlen."
Andreas Tschöpe, Leiter Politik und Wirtschaft Stiftung für Konstumentenschutz, ehemaliges Mitglied des StudentInnenrates
"Ob Unipolitik, Jobsuche oder finanzielle Unterstützung: Gerade mit der Bologna-Reform brauchen die Studierenden Beistand. Diesen leistet die SUB für alle Studierenden! Daher soll die SUB weiterhin von allen Studierenden getragen werden und dank demokratischen Wahlen eine starke Vertretung aller Studierenden sein."
Tanja Walliser, Stadträtin Bern SP/Juso und ehemaliges Mitglied des StudentInnenrates
"Eine demokratische Uni, die für die Studierenden da ist, braucht eine starke Vertretung der Studis mit einer lauten Stimme. Und genau das ist die SUB. Eine Uni ohne SUB? Nicht mit mir!"
Flavia Wasserfallen, Grossrätin SP/Juso
"Ja zur SUB! Weil sowohl die Studierenden als auch die Unileitung auf eine starke Studierendenvertretung angewiesen sind!"
Ursula Wyss, Nationalrätin SP
„Die SUB gewährleistet die Interessensvertretung der Studierenden der Uni Bern auf allen Ebenen. Sie steht für die Partizipation und aktive Mitgestaltung der Universität durch die Studierenden und ist durch ihr Dienstleistungsangebot für Studierende unverzichtbar geworden.“
Jean Ziegler, Soziologe, Politiker und Autor
Heinzpeter Znoj, Professor für Sozialanthropologie an der Uni Bern

